Bremsbeläge aus China.
Mit Sorgfalt gefertigt: Bremsbeläge für nahezu jede Anwendung – vom Personenwagen bis zum Nutzfahrzeug. Für Erstausrüstung und Ersatzteilmarkt.

Kurz erklärt
BayPex Bremsbeläge stammen von einem spezialisierten Hersteller für Reibmaterialien in China, der Erstausrüster beliefert und Reibwerkstoffe in einem eigenen Entwicklungszentrum anwendungsgerecht entwickelt.
Wir liefern Scheibenbremsbeläge für PKW, leichte und schwere Nutzfahrzeuge – als Erstausrüstung (OEM) nach Kundenspezifikation oder als Ersatzteil für den Aftermarket. Die Rezeptur des Reibmaterials richtet sich nach Fahrzeug, Einsatzprofil und Anforderungen an Geräusch, Verschleiß und Temperaturstabilität.
Für den europäischen Ersatzteilmarkt gilt: Bremsbeläge benötigen eine Genehmigung nach UN-Regelung Nr. 90 (ECE R90). Ob ein Belag die Genehmigung bereits besitzt oder im Projekt erlangen muss, klären wir vor dem Angebot.
- Anwendungen
- PKW, leichte und schwere Nutzfahrzeuge
- Märkte
- Erstausrüstung (OEM) und Aftermarket
- Reibmaterial
- anwendungsspezifisch entwickelt
- Entwicklung
- eigenes F&E-Zentrum für Reibwerkstoffe
- Regelwerk EU
- ECE R90 für Ersatzbremsbeläge
- Betreuung
- aus dem Raum München
Bremsbeläge für jede Achse
Von der Kompaktklasse bis zum Nutzfahrzeug – für Serienmontage und freien Teilemarkt.
Bremsbeläge für PKW
Scheibenbremsbeläge für Pkw und SUV – für Erstausrüstung und Ersatzteilmarkt.
Bremsbeläge für Nutzfahrzeuge
Beläge für Transporter, Lkw und Busse mit hoher thermischer Belastbarkeit.
OEM nach Spezifikation
Beläge nach Vorgabe des Fahrzeugherstellers – Rezeptur, Trägerplatte und Zubehör abgestimmt.
Aftermarket-Programme
Ersatzteil-Sortimente für Großhandel und Teilehandel; der ECE-R90-Status wird je Artikel geprüft.
Reibmaterial nach Anwendung
Rezepturen für Komfort, Performance oder Standzeit – abgestimmt auf Fahrzeug und Einsatz.
Brems- & Fahrwerksteile
Ergänzend: Federgehäuse für Bremssättel und Bolzen für Trommelbremsbacken aus unserem Netzwerk.
ECE R90: was für Bremsbeläge in Europa gilt
Ersatzbremsbeläge für Fahrzeuge der Klassen M, N und O dürfen in der EU nur mit Genehmigung nach UN-Regelung Nr. 90 in Verkehr gebracht werden. Geprüft wird dabei, ob Reibwert, Geschwindigkeitsempfindlichkeit und Kaltleistung des Ersatzbelags dem Originalbelag entsprechen. Die Genehmigungsnummer steht auf Belag und Verpackung.
Für Erstausrüstung gelten zusätzlich die Freigaben des jeweiligen Fahrzeugherstellers. Welche Nachweise für Ihr Programm nötig sind, stimmen wir vor dem Angebot mit Ihnen und dem Hersteller ab.
Häufige Fragen zu Bremsbelägen aus China
Zuletzt aktualisiert: 11. September 2026
Sind Bremsbeläge aus China in Europa zugelassen?
Ersatzbremsbeläge für den europäischen Markt benötigen eine Genehmigung nach UN-Regelung Nr. 90 (ECE R90); die Genehmigungsnummer steht auf Belag und Verpackung. Die Herkunft spielt dafür keine Rolle – entscheidend ist die bestandene Prüfung. Für Erstausrüstung gelten die Freigaben des Fahrzeugherstellers.
Was ist der Unterschied zwischen OEM- und Aftermarket-Bremsbelägen?
OEM-Beläge werden nach Spezifikation des Fahrzeugherstellers für die Serienmontage gefertigt. Aftermarket-Beläge sind Ersatzteile für den freien Teilemarkt und brauchen in Europa eine ECE-R90-Genehmigung. BayPex vermittelt beide.
Liefert BayPex Bremsbeläge für Nutzfahrzeuge?
Ja. Unser Partner fertigt Bremsbeläge für nahezu jede Anwendung vom Personenwagen bis zum Nutzfahrzeug, einschließlich Transporter, Lkw und Busse.
Welche Angaben brauchen Sie für ein Angebot?
Fahrzeug- bzw. Achsanwendung oder Referenznummern (z. B. OE- oder WVA-Nummer), gewünschtes Reibmaterial, Stückzahlen je Artikel, Verpackungsvorgaben und Lieferkonditionen.
Wie wird die Qualität der Bremsbeläge sichergestellt?
Muster werden vor der Serienfreigabe nach Ihren Vorgaben geprüft, etwa auf Reibwert, Verschleiß und Geräuschverhalten. Prüfumfang und Dokumentation legen wir vor Projektstart gemeinsam fest; die laufende Abstimmung mit dem Hersteller übernimmt BayPex.
Lassen Sie uns Ihre Lieferkette verbinden.
Senden Sie uns Ihre Anfrage – idealerweise mit:
- Fahrzeug-/Achsanwendung oder OE- bzw. WVA-Nummern
- Reibmaterial und Qualitätsanforderungen
- Stückzahl je Artikel
- Verpackung und Lieferkonditionen



